CHRONIK

Geschichte

 

1923: Gründung einer kleinen Musikgruppe aus den Reihen des Burschenvereins unter dem Engagement von Simon Waschnig und Jakob Mösslacher. Die Instrumente wurden von den Musikern selbst angeschafft.

1946: Formierung der verbliebenen Musiker nach einer kriegsbedingten Unterbrechung zu einer „Feuerwehrkapelle“. Dies wurde durch den besonderen Einsatz von Feuerwehrhauptmann Ambros Pfeifer getragen.
1959: Anschaffung der ersten Tracht und im Zuge dessen Umbenennung des Vereins in „Trachtenkapelle Lind“
1965: Ankauf von passend gestimmten Instrumenten mittels einer großzügigen Subvention seitens der Gemeinde und durch private Gönner. Die Instrumente wurden noch vor ihrer Verwendung kirchlich gesegnet.
1968: Erster Kirchtag der Trachtenkapelle Lind gemeinsam mit dem MGV im Pfarrgarten
1970: Reise nach Basel, um dort einen Kärntner Abend zu gestalten
1973: erste Rundfunkaufnahme anlässlich „50 Jahre Trachtenkapelle Lind“
1973: Aufnahme der freundschaftlichen Kontakte mit der Vereinsgemeinde Hörste (Deutschland), die bis heute regelmäßig gepflegt werden
1977: Entstehung der Freundschaft mit der Trachtenkapelle Donnersbach (St)
1978: Konzertreise nach Emmeringen (Bayern); Erster Ausflug nach Hörste (Deutschland)
1982: Aufnahme im ORF-Studio Kärnten für „Licht ins Dunkel“
1984: Erstes Festkonzert in der Pfarrkirche Lind („Jubiläumskonzert“ anlässlich „60 Jahre Trachtenkapelle Lind“)
1987: erste Probe im Probelokal des heutigen Kulturhauses
1991: Präsentation der erneuerten Tracht
1997: Fahrt nach Spilimpergo (Italien)
2002: Gründung des Jugendorchesters „MüSLikanten“ gemeinsam mit der Trachtenkapelle Haßlacher und der Dorfmusik Mühldorf
2008: 30 Jahre Freundschaft Lind-Hörste
2009: 85 jähriges Bestandsjubiläum mit Musikertreffen
2010: Anschaffung und Präsentation der neuen Dirndltracht
2010: Sommer 2010 Start mit den Umbau im  Pfarrergarten
2012: Konzertreise nach St. Oswald Plankenwarth
2012: ORF-Radio-Frühschoppen beim Sennertreffen in der Gnoppnitz
           

 

   

Kapellmeister & Obmänner

Kapellmeister:
 
nach dem 2. Weltkrieg: Josef Berger
in Folge:         Franz Poledna
1958 – 1972: Walter Golser
1973 – 1976: Oswald Zauchner
1976 – 1982: Anton Egarter
1982 – 1992: Horst Hasslacher
1992 – 1994: Birgit Loipold
1994 – 1996: Anton Egarter
1996 – 2005: Christian Bernthaler
2005 – 2007: Sascha Lengauer
2007 -  2010: Peter Zwischenberger
            seit 2010:       Margret Hillebold
 

 
   Obmänner:
 
nach dem 2. Weltkrieg: Ambros Pfeifer
1958 – 1966: Rudolf Mörtel
1966 – 1980: Norbert Guggenbichler
1980 – 1985: Walter Fradnig
1985 – 1986: Oswald Hasslacher
1986 – 1989: Rigobert Lengauer
1989 – 1993: Josef Theresiak
1993 – 2006: Christian Wegscheider
seit 2006:       Daniel Haßlacher


 
   

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  • Upload-Datum:
    20.05.2013 16:26:43

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